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Sanierung
kontaminierter Standorte mittels in-situ-
und on-site-Technologien
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Die
SGDA mbH bietet eine breite Palette von
kostengünstigen on-site- und
in-situ-Verfahren an.
Das Verfahren der mikrobiologischen
Sanierung
kann on-site angewandt werden. Dabei
entfallen aufwendige Transportprozesse.
Das sanierte Material kann vor Ort wieder
zu Profilierungs- oder ähnlichen Zwecken
verwendet werden.
Eine Problemlösung für die
mikrobiologische Sanierung von Böden
unter Gebäuden, Ver- und
Entsorgungssystemen o.ä., die im Zuge von
Sanierungen nicht abgerissen bzw.
demontiert und entsorgt werden können,
ist die mikrobiologische in-situ-Sanierung.
Dabei werden in und um den Schadensherd
Galerien von Infiltrationsbrunnen
errichtet, über welche die Zugabe von
Mikroorganismen, Nährstoffen und
speziellen Sauerstoffdonatoren erfolgen
kann. Der Sanierungserfolg kann
beschleunigt werden, indem die
Bodenstruktur durch den Einsatz von Preßluftlanzen
vor der eigentlichen Sanierung
aufgelockert wird.
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Die Sanierung von
Deponiesickerwässern sowie BTEX- und
LCKW-Schäden erfolgt u. a. mittels
Stripanlagen, die für den jeweiligen
Sanierungsfall projektiert, gebaut und
betrieben werden.
Verfahren der Schadstoffimmobilisation bei
kontaminierten Böden und Bauschutt
gewinnen aufgrund der vergleichsweise
geringen spezifischen Kosten immer mehr an
Bedeutung. Die SGDA entwickelte in
Zusammenarbeit mit der TH Merseburg solche
Verfahren, insbesondere zur Immobilisation
von MKW- und PAK-belasteten Böden und
Bauschutt.
Erforderliche Vorversuche und Labortests können
in unserem Technikum in Zella-Mehlis
durchgeführt werden. Dazu stehen neben
der Aufbereitungs- und Mischtechnik auch
die Untersuchungsgeräte für die
Bestimmung chemischer und
bodenmechanischer Parameter sowie
Elutionsapparaturen (Anwendungen eines
modifizierten Trogverfahrens) zur Verfügung.
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Bodenluftabsauganlage zur
Sanierung von Lösungsmittelschäden |
Weitere
Informationen unter:
Sicherungsmaßnahmen und
Sanierungsverfahren
für die Sanierung von kontaminierten
Standorten.
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